Ich durfte so eini­ges für mich mit­neh­men in die­ser Woche, hoffe aber auch, dass ich Gott wie­der ein biss­chen mehr in die Her­zen der Gins­hei­mer gebracht habe — die Liebe spür­bar gewor­den ist. In jedem Fall denke ich, dass misio­nes eine echt gute Sache ist — weil die Gemeinde neue Impulse bekommt durch schlich­tes Vorleben/Mitleben des Glau­bens, ein­zelne Men­schen ganz kon­kret neu zum Glau­ben fin­den, und für uns, die wir als Teil der Gruppe sehr viel erle­ben dür­fen. Misio­nero müsste es als Beruf geben …

Johanna Becker

Ich wollte mich noch­mal für die schöne Zeit mit euch bedan­ken
es war ein­fach sehr toll!

Und Danke für das misio­ne­ros Kreuz das ich von Pater Tho­mas über­reicht habe ich trage es jeden Tag und glaube an euch!

Wolf­gang, ein Jugend­li­cher aus Gins­heim, der uns jeden Tag beglei­tet hat

Sie leben auf engs­tem Raum und sind begeis­tert bei der Sache. Lebens­freude strah­len sie alle aus. Sie freuen sich auf die Erlen­ba­cher und erzäh­len begeis­tert von ihren Aus­tau­schen mit den Bewohnern.

Main Echo

Mit Boni­fa­tius begann gewis­ser­ma­ßen die Geschichte des Chris­ten­tums in Eurem Land.
Viele sagen, diese Geschichte neige sich jetzt ihrem Ende zu.
Ich sage Euch: Diese Geschichte des Chris­ten­tums in Eurem Land soll jetzt neu begin­nen,
und zwar durch Euch, durch Euer im Geist des hei­li­gen Boni­fa­tius geform­tes Zeugnis!

Johan­nes Paul II

Aus die­ser Freund­schaft mit Jesus wird auch der Impuls dazu her­vor­ge­hen, in den ver­schie­dens­ten Berei­chen Zeug­nis vom Glau­ben zu geben, ein­schliess­lich dort, wo Ableh­nung oder Gleich­gül­tig­keit herrschen.

Es ist nicht mög­lich, Chris­tus zu begeg­nen und ihn nicht den ande­ren bekannt zu machen. Bewahrt also Chris­tus nicht für euch selbst! Teilt eure Glau­bens­freude den ande­ren mit! Die Welt braucht das Zeug­nis eures Glau­bens, sie hat Gott gewiss nötig.

Ich meine, dass eure Anwe­sen­heit hier  junge Men­schen aus den fünf Kon­ti­nen­ten ein wun­der­ba­rer Beweis für die Frucht­bar­keit des Auf­trags Christi an die Kir­che ist: Geht hin­aus in die ganze Welt, und ver­kün­det das Evan­ge­lium allen Geschöp­fen!“ (Mk 16,15).

Auch euch obliegt die aus­ser­or­dent­li­che Auf­gabe, Jün­ger und Mis­sio­nare Christi in ande­ren Gegen­den und Län­dern zu sein, wo es viele junge Men­schen gibt, die nach Grös­se­rem stre­ben und in ihrem Her­zen die Mög­lich­keit von ech­te­ren Wer­ten aus­ma­chen, sich dabei aber nicht von den fal­schen Ver­lo­ckun­gen einer Lebens­weise ohne Gott ver­füh­ren lassen.

Bene­dikt XVI. | Aus­zug aus der Pre­digt vom Abschluss­got­tes­dienst beim WJT in Madrid vom 21. August 2011

Liebe Jugend­li­che!

Aus Argen­ti­nien grüße ich Sie mit gro­ßer Bewun­de­rung und Dank­bar­keit für die­ses neue Aben­teuer mit der Inter­na­tio­na­len Auxi­liar, deren Ver­ant­wort­li­che ich seit 1986 bin. Sie kön­nen sich meine Freude vor­stel­len, als ich den Arti­kel über die Aus­sen­dung gele­sen habe und dass SIE, der große Mis­sio­nar, Sie beglei­tet bei die­sem gro­ßen Mei­len­stein, den die ers­ten Misio­nes in Deutsch­land bedeu­ten.
Ich bin wirk­lich tief bewegt von Ihrem Ein­satz, Ihrer Schlicht­heit, Ihrer anste­cken­den Kraft, die wir in Schön­statt so sehr brau­chen. Danke für das Feuer, das Sie entfachen.

Von mei­nem Haus­hei­lig­tum begleite ich diese Misio­nes mit mei­nem Gebet und mei­nen Bei­trä­gen zum Gnadenkapital.

Monina Cri­velli